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Nur jede 10 Heizung ist auf dem aktuellen Stand der Technik, alle anderen können aus energetischer Sicht verbessert werden. Ihre Heizung hat bereits viele Jahre auf dem Buckel? Dann wird es Zeit, sie einmal gründlich unter die Lupe zu nehmen. Häufig verursachen ältere und teilweise noch ungeregelte Heizungspumpen, zu alte Thermostatventile oder technisch veraltete, überdimensionierte Heizkessel unnötig hohe Heizkosten. Das muss nicht sein: Der professionelle Heizungs-Check deckt die Schwachstellen Ihrer Heizung schnell auf.

Der Heizungscheck

Wir bieten dieses Prüfverfahren kostengünstig an. Wir untersuchen ihre  Anlage – und zeigen Ihnen auf, wie Sie langfristig Energie und Kosten sparen können. Der Heizungs-Check wurde von dem Spitzenverband der Gebäudetechnik VdZ entwickelt. Das Prüfverfahren ist genormt (nach DIN EN 15378) – und sorgt damit für neutrale und vergleichbare Ergebnisse. Beim Check werden die einzelnen Bestandteile der gesamten Heizung geprüft und bewerten diese mit „Problempunkten“. Je höher die Anzahl der Punkte, desto ineffizienter arbeitet die Anlage. In zehn Schritten ermitteln wir die Schwachstellen der Heizung. Ziel des Heizungs-Checks ist die qualitative energetische Bewertung der Heizungsanlage. Sie umfasst

  • das Aufsuchen der Anlage
  • die Erstellung des Inspektionsberichtes
  • die Beratung über sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen

Die Inspektion besteht aus einer Kombination von Messungen und visuellen Beurteilungen. Die energetische Einschätzung erfolgt dabei über sogenannte Maluspunkte (= Minuspunkte). Insgesamt werden maximal 100Maluspunkte vergeben. Je höher die Anzahl der Punkte, desto größer ist das energetische Verbesserungspotenzial der jeweiligen Komponente. Die höchste Punktzahl würde einer äußerst ineffizienten Heizungsanlage entsprechen. Eine energetisch ideale Anlage erscheint mit Bewertungspunkten im Inspektionsbericht. In diesem Fall gäbe es keinerlei Verbesserungspotenzial.

Die einzelnen Arbeitsschritte der Inspektion:

Messungen am Wärmeerzeuger:

  1. Abgasverlust
  2. Wärmeverluste über die Kesseloberfläche
  3. Wärmeverluste über das Abgassystem

Visuelle Inspektion und Bewertung der Heizungsanlage

  1. Brennwertnutzung
  2. Kesseldimensionierung
  3. Heizkesselsteuerung
  4. Hydraulischer Abgleich
  5. Dimensonierung der Heizungspumpe
  6. Dämmung der Rohrleitungen
  7. Heizkörperthermostate

Der Heizungs-Check 2.0

Der Heizungs-Check 2.0 ist ein freiwilliges, erweitertes, standardisiertes Prüfverfahren für Ihre gesamte Heizungsanlage, das auf dem bisherigen Heizungs-Check aufbaut. Dabei wird von uns das komplette Heizungssystem – vom Kessel bis hin zum Thermostatventil – auf Schwachstellen untersucht. Der Heizungs-Check 2.0 dauert im Einfamilienhaus in der Regel 1 Stunde. Anschließend können wir Ihnen anhand einer Prüfliste ganz genau sagen, wie Sie mit einer Heizungsmodernisierung bares Geld sparen können. Neu ist, dass Sie je nach Alter Ihrer Heizungsanlage auch das neue „Energielabel für alte Heizungen“ erhalten können. Ebenso neu ist zum Beispiel die Bewertung der Warmwasserbereitung und zusätzlicher Wärmeerzeuger, wie etwa Wärmepumpen. Der Heizungs-Check ist u.a. Voraussetzung für den APEE-Bonus im Rahmen des Marktanreizprogrammes.

Förderung

Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Heizungs-Check förderrelevant im KfW-Heizungspaket und im APEE-Baustein des Marktanreizprogramms (BAFA). Er ist damit Hebel für erhebliche Fördersummen. Der Heizungs-Check kann steuerlich als Handwerksleistung geltend gemacht werden. http://www.wasserwaermeluft.de/flipbook/heizungscheck-deutschland-machts-effizient/

Informationen rund um den Heizungscheck zum Download